Mit Firstload und UseNeXT ins Usenet

Auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit, aktuelle Musik, Videos, Software und Spiele über das Internet herunterladen zu können, stößt man natürlich auf diverse P2P-Netzwerke, wie eMule, Mesh, Torrent und dergleichen. Waren diese vor Jahren noch recht beliebt und konnten eine große Userzahl vorweisen, hat sich das ganze in letzten Zeit aus verschiedenen Gründen eher zurückentwickelt: Miserable Downloadgeschwindigkeiten, viele Fakes und zahlreiche Anwälte, die anhand der IP, die Filesharer abmahnen und mit unverschämt hohen Rechnungen zur Kasse bitten.

Wem wundert es da, dass seit einer Weile wieder das Usenet in aller Munde ist? Beinahe vergessen, bieten noch ein paar wenige Provider Zugriff auf dessen Datenbestand an. Alle versprechen sie natürlich viel, doch wie schaut es wirklich aus? Das Internet gibt leider nur relativ wenig Auskunft über die einzelnen Usenet Anbieter: grobe Übersichten und kopierte Werbetexte von den Webseiten der Provider.

Im Rahmen dieser Webseite möchte ich die beiden Usenet Anbieter vorstellen, welche mich nicht nur anhand meiner wochenlangen Internetrecherche, sondern eben auch durch deren Testzugang überzeugt haben: Usenext und Firstload.

Wer mit dem Begriff Usenet nun überhaupt nichts anfangen kann, dem wird sicherlich die Sammlung an Fragen und Antworten (FAQ) weiterhelfen können. Hier wird zusätzlich auch geklärt, wie anonym und legal das Usenet wirklich ist und wo weitere Vorteile gegenüber der klassischen P2P-Netzwerke und Hoster (wie RapidShare & Co.) liegen.

Aktuellen Schätzungen zu urteilen, umfasst das Usenet übrigens rund hundert Terabyte an Daten. Über die Usenet Suche von binsearch lässt sich übrigens auch ohne Anmeldung ein kleiner Blick in die Angebotsvielfalt des Unix User Network werfen, wie es über die Usenetprovider Usenext und Firstload zu finden ist.

Das Usenet kostenlos Testen

Klar, Theorie in Form von Lesestoff darf nicht fehlen, aber wie in vielen Lebenslagen ist es sinnvoller, es selber einfach mal zu Probieren. Sowohl Firstload, als auch Usenext machen es seinen potentiellen Kunden durch die Bereitstellung eines kostenlosen Testaccounts relativ einfach. Anmelden, Clienten downloaden, testen und bei Nichtgefallen einfach innerhalb der Kündigungsfrist online (im Kundenbereich) kündigen. Natürlich wird auch der Kündigungsvorgang in den jeweiligen Erfahrungsberichten (siehe: Usenext-Test bzw. Firstload-Test) genaustens beschrieben.

Das schreibt die Presse zu Usenext, Firstload & Co.

Nebenbei gesagt, ist auch die Presse überzeugt von den Angeboten der Usenetanbieter. Regelmäßige und unter professionellen Bedingungen stattgefundene Tests dieser sprechen für sich.

PC Welt zu Usenext

Informationen zur Vorratsdatenspeicherung im Usenet

Seit dem 1. Januar 2009 ist das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung in Deutschland in Kraft getreten. Die Usenetprovider sind vom Gesetzgeber von nun an dazu verpflichtet, Daten ihrer Kunden zu speichern und auf Verlangen rauszurücken. Was viele User jedoch nicht wissen, ist dass die Provider lediglich zur Speicherung von persönlichen Daten wie u. a. Name und Adresse, sowie den Zeitpunkt des Ein- und Ausloggens mitsamt IP-Adresse angehalten werden. Inhalte, die aus dem Usenet heruntergeladen werden, hingegen nicht!
Weiterhin sei zu erwähnen, dass lediglich deutsche Anbieter von der Vorratsdatenspeicherung betroffen sind, Usenet Provider wie Firstload befinden sich jedoch im Ausland und bleiben von dem Anfang des Jahres in Kraft getretenen Gesetz verschont.